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Die drei Fragezeichen - Folge 136: und das versunkene Dorf | 
| Künstler: Die drei ??? Urheber: Die drei ??? Label: Europa (Sony Music)
Kaufen Neu: EUR 6,97 Stand 8.9.2010 05:02 MDT Einzelheiten
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Verkäufer: Amazon.de Bewertung: 47 Rezensionen Verkaufsrang: 323
Medium: Audio CD CDs/DVDs: 1 Versandgewicht: 0.3 Maße (innen): 5.6 x 4.9 x 0.4
UPC: 886974413622 EAN: 0886974413622 ASIN: B002USGZYK
Veröffentlichung: Februar 5, 2010 Verfügbarkeit: Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
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| Eigenschaften:
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| Tracks:
| • | Die drei ??? 136 - und das versunkene Dorf |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Product Description CD Die Drei ??? 136 - und das versunkene Dorf
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| Kundenrezensionen:
Rezensionen anzeigen 1-5 von 47
Kritik wegen drei Teilen August 23, 2010 Dönef (München) Ich empfinde es eher schwach, dass seitens amazon keine vollständiger Hörgenuss gewährleistet wird, da es eben kein zusammenhängender Hörgenuss ist und es doch lästig ist, wenn urplötzlich der Ton ausgeblendet wird und man den nächsten Teil starten muss.
Unfassbar Unlogisch August 2, 2010 Luzifer Hörfreund (Schwabingen) 1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
Diese Geschichte strotzt nur so von unlogischen Zusammenhängen, Ungereimtheiten, und abstrusen Erklärungen. Unfassbar, das so etwas produziert wird. Gibt es denn keine Lektoren oder jemanden, der so ein Drehbuch nochmal Korrektur liest? Jedes Schülerhörspiel ist professioneller. Die ??? verspielen wirklich jeglichen Kredit bei mir.
Bitte NICHT weiterlesen, wenn die Geschichte noch nicht bekannt ist, denn diese Rezension beinhaltet SPOILER:
1) Die Jungs erhalten einen Anruf, dass in einem See etwas gespenstisch leuchtet. Mehr erfahren sie nicht. Das aber reicht, um satte 700 Meilen (!) mit dem Auto in die Wildnis zu fahren. Das kostet sie bestimmt zwei Tage und zwei Tage zurück - und das ohne irgendeinen Anhaltspunkt. Absolut unverständlich.
2) Die Jungs recherchieren überhaupt nichts über das Dorf und den See, wohin sie fahren. Dabei gibt es dort einen Stausee der vor 50 Jahren ein Dorf geflutet hat. Das allein sollte doch irgendwo verzeichnet sein. Auch ihre Landkarte scheint über 50 Jahre alt zu sein (aha!). Und das Internet oder sowas wie googlemaps kennt Bob Andrews scheinbar auch nicht...
3) Das Wasser des Sees ist glasklar, wie deutlich gesagt wird. Dennoch können die Jungs das versunkene Dorf darin nicht erkennen und ebenswoenig, dass dies ein Stausee ist. Gibt also wohl keine Staumauer oder das angesprochenen Wasserkraftwerk oder irgendwas... Aha!
4) Die Jungs retten einen alten Mann aus dem Wasser und bringen ihn in das örtliche Gasthaus. Der Wirt bedankt sich bei ihnen nicht (immerhin handelt es sich beim de Alten um jemanden aus dem 87-Seelen Dorf und sollte sowas wie ein guter Bekannter oder Freund sein), sondern kommt den Jungen mit finsteren mit Sprüchen wie: "Ich behalte euch im Auge. Ihr führt doch bestimmt irgendwas im Schilde!" Nur um die Gestalt irgednwie verdächtig zu machen... Ohne jeden Sinn. Aha!
5) Vor 50 Jahren wurden zwei Kindern eine Schatulle vermacht. Die Kinder sind nun erwachsen und suchen die Schatulle. Sie klingen aber wie Anfang 20. Total verwirrend...
6) Die Schatulle liegt seit 50 Jahren in einem Raum in der versunkenen Kirchturmspitze (der Beschreibung des Erzählers nach nur wenige Meter unterhalb der Wasseroberfläche.) Trotzdem hat es die Besitzerin der Schatulle in 50 Jahren nicht geschafft, sie wieder zu bergen. Erst nach 50 Jahren und eine Woche vor ihrem Ableben fällt ihr ein, dass sich doch mal jemand drum kümmern könnte...) Aber statt einen ihrer langjährigen Freunde zu fragen, bittet sie jemanden einen anonymen Brief zu schreiben, in dem nur kryptische Andeutungen stehen... Oweh...
7) Der Auftraggeber der ??? sieht ein Licht auf/in dem See und hält es für Lava oder was Geisterhaftes. Dabei handelt es sich um eine Lampe die unterhalb eines Ruderbootes befestigt ist und in die Tiefe leuchtet. Wie man das Boot oberhalb der eingeschalteten Lampe im Dunkeln nicht erkennen kann, bleibt ein Mysterium.
8) Bob taucht in den See und hat eine Titanic-Vision der damals dort Lebenden. Dann wird er ohnmächtig. Als seine Freunde ihn "wiederbeleben" erklärt er, dass er trotz der Wahnvorstellungen, der Atemnot, der Ohnmacht mal eben in die Kirche hochgeschwommen ist (direkt zum Versteck der Schatulle: was für ein Zufall), dort eine Luftblase gefunden hat (50 Jahre alt, lecker), dann da das Versteck aufgetan hat, die Schatulle gefunden und dann diese am Gurt befestigt hat und dann doch noch irgendwie von Peter gerettet wurde. All das wird nicht geschildert und ausgepsielt, sondern kurz und unspannend erzählt (abgesehen davon, wie unlogisch und mega-zufällig alles ist)
9) Auf der Hinfahrt ist die Hauptstraße so holprig, dass die Jungs im Stotter-Stakkato sprechen (was sehr gekünstelt klingt), auf der Rückfahrt über dieselbe Straße ist davon nichts mehr zu hören...
...und an dieser Stelle höre ich einfach auf damit, weil es mir die Mühe nicht weiter wert ist. FAZIT: Ein absoluter Flop!!!
suppa Juli 6, 2010 Mücke 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
hallo,
Ich liebe die drei ???
Ihre Geschichten sind einfach supper !!
Und naja
liebe grüße
Das versunkene Dorf Juli 5, 2010 S. Neuss (Neuss) 0 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich
mir gefaellt diese Folge sehr gut. Auch nach häufigerem hören, wird die Geschichte nicht langweilig.
Da wäre mehr drin gewesen - trotzdem okay Juni 24, 2010 Nicolas Gehling Media-Mania.de 2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich
"Die drei Fragezeichen und das versunkene Dorf" ist die 136. Folge der Serie und bietet bei einer Spielzeit von knapp siebzig Minuten eine ordentliche Unterhaltung, auch wenn die Umsetzung der Buchvorlage wieder einmal gute Aspekte gekonnt ignoriert.
Die Folge basiert auf der Vorlage von André Marx und bringt zwar den Kernaspekt der Story vernünftig herüber, verpasst es aber die gute Abstimmung des Buches zu übernehmen. Im Hörspiel fixiert sich die Handlung auf das schnelle Auflösen des merkwürdigen Leuchtens und verheddert sich dann in der Erklärung der Geschehnisse durch das "Vorlesen" eines Tagebuches.
Die Atmosphäre rund um den See ist zwar gut umgesetzt, aber wesentliche und spannende Bestandteile des Buches fehlen einfach. Daren Duff, der Auftraggeber der Detektive, wird beispielsweise zwar etwas übertrieben dargestellt, kommt aber nicht an sein eigentliches Ego aus dem Buch heran. Dort nervt er die drei Freunde und treibt Justus bis zur Weißglut. Auch die Ermittlungen vor Ort fallen recht mager aus. Ein Besuch am See und die Jungen wissen, um was es geht, und nach ein bisschen Hin- und Herlaufen wird auch das eigentliche Rätsel um das Dorf gelöst - allerdings nicht wirklich von den drei Fragezeichen, sondern eben durch die Tagebucheinträge. Die Ermittlungen fehlen im Hörspiel einfach. Das "Anfüttern" des Hörers mit Informationen rund um den Fall entfällt komplett, das Hörspiel wird somit eher von außen betrachtet als miterlebt. Ohne die eigenmächtigen Ermittlungen und zum Beispiel die (rausgefallene) Einbruchsszene verliert das Hörspiel an Anspruch.
Der Sprechermix fällt bunt und vielseitig aus. So vermischen sich neben den Hauptsprechern auch unter anderem die Stimmen von Barbara Focke, Rolf Becker, Oliver Böttcher, Jochen Baumert oder Frank Felicetti zu einer interessanten Umsetzung. Musik und Effekte können über weite Strecken überzeugen und auch die so erzeugte Atmosphäre kann sich getrost hören lassen.
Cover und Inlay entsprechen dem gewohnten Umfang und sind somit völlig in Ordnung.
Insgesamt bleibt die Folge etwas hinter den Erwartungen zurück, da leider einige sehr gute Szenen und Ansätze sowie die ewige Quengelei und die Privatermittlungen von Daren vollkommen außen vor gelassen werden. Dadurch verblasst der dramaturgische Verlauf deutlich und bietet über den Fall hinweg kaum Informationen für den Hörer, so dass am Ende alles durch das Tagebuch aufgelöst werden muss. Das hingegen wirkt zu lahm, wenn es vorher nichts in der Richtung zu erfahren gab, und trübt den Hörspaß etwas.
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